About Kinky.

Die Idee hinter den leckeren Kookies war einen Snack zu kreieren, den man mit gutem Gewissen naschen kann und der einem süße Stunden bereitet. 

Kinky Kookies sind: 

ZUCKERFREI

GLUTENFREI

LAKTOSEFREI

OHNE GENTECHNIK

Und genau diese Zusammensetzung machen unsere Kookies super lecker!

Hier geht's zu den Kookies!

#Ilikeitkinky

  • Sarah, 22, Berlin

    Besonders wenn ich aus dem Fitnessstudio komme, will ich einfach nur was Süßes naschen... da sind die zuckerfreien Kinky Kookies einfach super!

  • Rebecca, 28, Frankfurt

    Die Kinky Kookies schmecken echt sooo gut, kaum zu glauben, dass die zuckerfrei sind! 

  • Julia, 19, Hamburg

    Ich liiiiebe diese Kekse. Für mich sind Produkte mit Zucker und Gluten einfach ein No Go. Wirklich ein top Produkt!

Fragen? Wir helfen dir gerne weiter.

5 Gründe, warum wir auf Zucker verzichten!

Zucker ist vedammt schlecht für den Körper, das wird uns immer gesagt. Aber wieso eigentlich? Keiner weiß so richtig wieso wir auf Zucker verzichten sollten. Und was ist eigentlich mit Fruchtzucker, Fructose, der in jedem Obst steckt? Der war doch gut für uns? 


Also, zu Allererst müssen wir zwischen dem Industriezucker und dem Fruchtzucker unterscheiden. Fruchtzucker, der z.B. in Bananen, Himbeeren und Äpfeln diese Süße der Frucht macht, bleibt weiterhin gesund und auch für unseren Körper lebensnotwendig. Der Industriezucker den ihr abgepackt, weiß oder braun, im Supermarkt kaufen könnt ist jedoch wahnsinnig schädlich. In den nächsten Punkten erklären wir euch wieso.


1. Zucker verhindert das Sättigungsgefühl 
Oder besser: Zucker hält uns hungrig. Zucker, besonders der in flüssiger Form in Softgetränken, sättigt nicht. Zucker enthält nämlich keinerlei Nährstoffe, Vitamine oder Mineralien, sondern nur Kalorien. Es werden nicht nur "leere" Kalorien konsumiert, sondern der Zucker fördert zusätzlich konstanten Hunger. Wenn wir also etwas zuckerhaltiges Essen oder Trinken, müssen wir danach noch mehr Essen, da unser Körper nicht satt geworden ist. Wir nehmen also viel mehr Kalorien auf: die Kalorien von der zuckerhaltigen Speise und die Kalorien von dem Essen danach. 


2. Zucker macht abhängig
Wir lieben, was süß schmeckt, gar keine Frage. Süßes macht uns glücklich. Unsere Glücksgefühle schnellen nach dem Zuckerkonsum in die Höhe. Dieser Reiz geht direkt in das Belohnungssystem im Gehirn. Wenn der Zuckerpegel sinkt, fallen diese Glücksgefühle genauso schnell wieder ab und machen uns schlecht gelaunt. Wo wir vorher das kurze Hoch des Konsums hatten, kommt jetzt das Tief. Mit dem Ergebnis: wir greifen erneut zu etwas zuckerhaltigem, um unsere Laune wieder zu heben. Diese Zuckerschwankungen im Blut führen dazu, dass wir immer mehr Zucker (in den meisten Fällen unbewusst) zu uns nehmen. Aus einem Riegel Schokolade ist dann doch die ganze Tafel geworden, weil wir uns einfach nicht zügeln konnten, die Schokolade zu gut schmeckte. Wir alle kennen diese Situation nur zu gut. 

3. Krebs als Folge von Zuckerkonsum
Lewis Cantley von der Harvard Medical School in Boston ist sich sogar der Ansicht, dass sich ein Drittel aller Krebsfälle in Europa und den USA durch maßvollen Zuckerkonsum vermeiden ließe. Das ist bislang aber nur eine Hypothese. "Dass viele Krebsarten besonders oft bei Diabetikern auftreten, ist statistisch solide belegt", sagt Cantley. Sicher gilt ebenfalls, dass Krebszellen viel Zucker für ihren Tempostoffwechsel brauchen. Möglicherweise profitieren sie also von einer zuckerlastigen Ernährung. 


4. Zucker wirkt sich auf das Körpergewicht aus
Zu viel Zucker bringt die Leber auf  Übertouren - sie arbeitet hart daran, unser System wieder ins Gleichgewicht zu bringen, da der Industriezucker aus leere Kalorien besteht, also unserem Körper rein gar nichts bringen. Der Zucker wird in Fett eingelagert, damit sich der Blutzucker und der Insulinspiegel sich stabilisieren können. Wenn man also zu viel Zucker, wie die meisten Deutschen es tun (durchschnittlich 100Gramm Zucker pro Tag), konsumiert, wachsen lästige Fetteinlagerungen. Als Erstes wächst direkt der Bauchspeck. 


5. Schlechte Haut und Hautalterung 
Ungleichmäßiger Teint, große Poren, Akne, Pickel, Neurodermitis und andere Hautprobleme deuten darauf hin, dass im Körper etwas nicht stimmt und Spiegel meistens Darmprobleme wieder. Zu viel Zucker ist einer der Hauptverursacher von Darmproblemen, denn er bringt die Darmflora durcheinander, lässt unerwünschte Bakterien oder Pilze überhand nehme. Das wirkt sich auf unser Hautbild aus. Auch Hautalterung ist ein Symptom von übermässigem Zuckerkonsum. Meistens können wir einen übermäßigen Zuckerkonsum direkt am nächsten Tag in unserem Gesicht erkennen: unangenehme Pickel, die wir einfach nicht brauchen. 


FAZIT 
Wir haben Zucker absolut nicht nötig! Wir können auf schlechte Haut und zusätzliche Fetteinlagerungen gut verzichten. Etwas süßes Naschen gehört ein stückweit zu einer hohen Lebensqualität dazu, wieso müssen wir Zucker essen und unsere Gesundheit gefährden? Die gute Nachricht aber: auf Zucker zu verzichten bedeutet nicht gleich auf Süßes zu verzichten! Das ist ein ganz großer Irrglaube der hier in vielen Foren, Blogs oder generell im Internet herrscht. Süßes naschen geht auch ganz ohne Zucker! 
Und somit: Bye bye, Zucker! 

Was ist dieser Gluten und wieso sind so viele von uns intolerant?

Gerade die Amis machen so einen großen Terz darum, wenn ums eine glutenfreie Ernährung geht. Wer schonmal in Kalifornien war, besonders in Los Angeles, weiß wovon ich spreche. Überall steht (auch auf Restaurant Menus): "It's gluten free!!" oder man wird direkt von der Kellnerin/ dem Kellner gefragt: "You want it gluten free??"Bevor ich nach Amerika reiste wusste ich garnicht was Gluten ist. Viele meiner Freundinnen auch nicht. Also hier die große Aufklärung: "Was ist dieser Gluten und wieso sind so viele von uns intolerant?"

Laut Wikipedia.com ist Gluten oder Klebereiweiß ein Sammelbegriff für ein Stoffgemisch aus Proteinen, das im Samen einiger Arten von Getreide vorkommt.


Die Bezeichnung Kleber wird oft synonym zu Gluten verwendet, ist jedoch als Gemisch aus Proteinen, Lipiden und Kohlenhydraten definiert, das nach Auswaschen der löslichen Bestandteile aus Stärke aus einem Teig zurückbleibt. Wenn Wasser zu Getreidemehl gegeben wird, dann bildet das Gluten beim Anteigen aus dem Mehl eine gummiartige und elastische Masse, nämlich den Teig. 


So weit so gut so dem Fachchinesisch. 


Aber was genau bedeutet das jetzt für unseren Körper? 


Der Weizen, der einen hohen Anteil an Gluten enthält, und der heute auf dem Acker wächst und anschließend von uns in Form von unserer geliebten Pasta, Brot und sonstigen Backwaren gegessen wird, ist jedoch nicht mehr der, der er vor einigen Jahrhunderten und Jahrzehnten war.


Im Laufe der letzten Jahrzehnte wurde es immer wichtiger günstigere Lebensmittel zu produzieren, damit die Unternehmen mehr Geld verdienen konnten. Durch die hohe Menge der produzierten Lebensmittel, sank die Qualität der Getreidepflanze: der Nährstoffgehalt sank damit als Konsequenz massiv. Wir alle kennen das Phänomen von großen, aber geschmacklosen Tomaten. 


Der Gluten-Gehalt hat sich im Laufe der Jahre allerdings nicht verändert. Es hat sich die Zusammensetzung des Gluten so verändert, dass viele Menschen eine Sensibilität entwickelt haben und somit eine Glutenunverträglichkeit. 

Eine Empfindlichkeit gegenüber Gluten ist möglicherweise für Verdauungsprobleme wie Blähungen, Krämpfe, Durchfall, Müdigkeit, schmerzende Gelenke und sogar Hautausschläge verantwortlich. 

Diejenigen unter uns die eine Unverträglichkeit entwickelt haben, haben diese Symptome in hohem Maße. Sie sind an Zöliakie erkrankt, die den Dünndarm stark schädigen und gravierende Ernährungsprobleme hervorrufen kann. 


Gluten führt also zu Entzündungen im Körper. Es ist ein entzündungsförderndes Nahrungsmittel. 

Um herauszufinden, ob wir Gluten nicht vertragen, haben wir eine einfache Möglichkeit: den Glutenkonsum für eine bestimmte Zeit einzustellen und zu schauen, wie wir uns fühlen. 

Gerade chronische Probleme wie Müdigkeit, Völlegefühl, Blähungen und Durchfall verschwinden, wenn wir Gluten weglassen. 

Probiert es doch mal aus. Ich habe schon nach einer Woche gemerkt, wieviel besser ich mich gefühlt habe, als ich Gluten weggelassen habe.  

Und somit ganz liebe Grüße, 
Eure Anna 

Wo genau steckt Zucker überall drin und weshalb?

Zucker, im Fachjargon als  Saccharose bekannt, steckt einfach überall drin. Bevor wir euch aber die größten Zuckerfallen auflisten, sagen wir euch wieso Unternehmen Zucker überhaupt in so vielen Produkten verwenden, wenn er bewiesenermaßen so schädlich für den menschlichen Organismus ist. 


(Wir reden natürlich hier wieder von dem für uns schädlichen Industriezucker und nicht dem gesunden Fruchtzucker, Fructose, der ganz natürlich in Obst und Gemüse steckt und ein essentieller Bestandteil unserer Nahrung ist.) 


Also: warum wird Zucker in Produkten verwendet? Gerne würden wir die Unternehmen nennen, die Zucker ohne mit der Wimper zu zucken überall mitmischen, dürfen wir aber leider aus rechtlichen Gründen nicht. 


Fakt ist, dass Zucker fast überall verwendet wird, um die industriell hergestellten Produkten schmackhaft zu machen. Wenn man z.B. Fertigessen, wie wir es bei jedem herkömmlichen Supermarkt kaufen können, ohne Zuckerzusatz herstellen würde, dann würde es einfach nach "nichts" mehr schmecken. 


Zucker gilt als schmackhafter Energielieferant. Zucker ist ein Geschmacksträger. Er kann vielen Gerichten und Speisen eine süße Note verleihen und somit den Geschmack abrunden. Das gilt zum Beispiel für Tomatengerichte und asiatische Kreationen. Besonders in Speisen wie Milchreis oder Kuchen sorgt er für süße Geschmackserlebnisse.


Außerdem liefert Zucker Energie. Allerdings ist diese Energie, sprich Kohlenhydrate, nicht die wertvolle Energie die unser Körper braucht, um normal und auf Hochleistungen funktionieren zu können. Das liegt daran, dass Zucker "leere" Kohlenhydrate liefert. "Leer", weil sie unserem Körper nichts bringen. Unser Körper verstoffwechselt den Industriezucker, egal ob weiß oder braun, allerdings nicht wie irrtümlich angenommen als wichtigen Energieträger, sondern baut ihn in der Leber direkt um und lagert ihn, besonders bei uns Frauen, als lästigen Bauchspeck an. 


Wenn wir etwas Zuckerhaltiges konsumieren, dann erleben wir ein kurzes Hoch, den uns bekannten Zuckerrausch. Das liegt daran, dass unser Gehirn beim Zuckerkonsum eine Dopamin ausschüttet. 


Dopamin ist ein körpereigener Botenstoff der uns den nötigen Antrieb und auch die geistige Klarheit verschafft, damit wir Gas geben, um unsere ersehnten Ziele möglichst rasch zu erreichen. Wenn wir diese erfolgreich erreicht haben, schüttet unser Gehirn einen weiteren Botenstoff aus: Serotonin. 


Serotonin vermittelt das Gefühl von Befriedigung und Entspannung. Wir haben unser Ziel erreicht und sind glücklich und zufrieden. Genau dieser Prozess verläuft, wenn wir unserem Heißhunger nach etwas Süßem nachgegeben haben. Wir sind auf einem "Glückshoch".

Und da kommen wir zum nächsten Punkt: Zucker macht abhängig. Jeder von uns kennt es: wir essen einen zuckerhaltigen Keks und greifen sofort zu dem nächsten. Wir können auch bei 3 Keksen nur schwer aufhören zu naschen und müssen uns sprichwörtlich auf die Hände klopfen, um nicht unserem Heißhunger und unserem starken Verlangen nach etwas Süßem nachzugeben. Ein Dopaminmangel führt zu Antriebsschwäche und Lustlosigkeit. Ein Serotoninmangel macht ängstlich, unzufrieden und zickig. Instinktiv greifen wir in solchen Mangel-Situationen nach einem weiteren Stück Schokolade. 


Zucker ist also folglich ein Stoff, der stark süchtig machen kann. 


Hier sind unsere "Top 10"-Zuckerfallen: 


10. Schokolade

Haben wir einen großen Heißhunger auf Schokolade und verschlingen die ganze Tafel, dann haben wir 55g Zucker "intus". 55g Zucker liegen weit über der von der Weltgesundheitsorganisation (WHU) täglich empfohlenen Menge von 25g. 


9. Dosen-Ananas

100g enthalten ganze 4 Stück Würfelzucker, was ungefähr 48 Kalorien entspricht. Wozu auch die Dosen-Ananas verwenden, wenn wir frische, gesunde Ananas in dem Supermarkt besonders im Sommer kaufen können? 


8. Tomatensauce

Wenn es besonders schnell gehen muss, greift man schon mal zur fertigen Tomatensauce aus dem Supermarkt. Ein riesiger Fehler - wenn man genauer auf die Inhaltsstoffe und den Zuckergehalt der Saucen schaut. Schon eine halbe Portion fertiger Tomatensauce kann bis zu vier Teelöffel Zucker enthalten. 

7. Fruchtjoghurt 

Süß, süßer Fruchtjoghurt! Er sieht harmlos aus, ist aber verdammt gefährlich. 100g können bis zu 6 ganze Würfelzucker enthalten. Unser Tipp: kauft euch lieber Naturjoghurt und mischt euch eure Lieblingsfrüchte selbst dazu. 


6. Sekt 

Wir lieben Sekt. Klar, dass wir wenn wir etwas zu feiern haben gerne mit Sekt anstoßen. Der Zuckergehalt dieses prickelnden Getränks ist allerdings überhaupt nicht feierlich. Bereits 100ml enthalten bis zu 5g Zucker. 

5. Rotkohl 

Der Einfachheit halber greift man anstatt auf Omas leckeren Rotkohl zu warten, zu dem, den wir im Supermarkt kaufen können. Dabei übersieht man leicht, dass die Ware unfassbar viel Zucker enthält. In 100g Rotkohl stecken rund 12 Stück Würfelzucker. 


4. Fertiges Salatdressing

Fertigprodukte sind in den seltensten Fällen gesund. Auch Salatsaucen bilden da da keine Ausnahme. Vor allen fettarmen Varianten wird jede Menge Zucker zugesetzt, damit der Geschmack erhalten bleibt. Bis zu zwei Esslöffeln Zucker stecken in zwei Esslöffeln Saucen-Dressing. 


3. Kekse 

100g Kekse können bis zu 70g Zucker enthalten. Noch mehr als Schokolade. Und dabei dachten wir immer, Kekse können doch garnicht so schlimm sein, da sie ja nicht ganz so fettig sind wie herkömmliche Schokolade. Aber ja, besonders Kekse enthalten verdammt viel Zucker. "Leere" Kohlenhydrate die wir besonders kurz vor der Beach Body-Saison nicht in Form von Bauchspeck verwenden können. 

2. Curry Ketchup

Ja, meine Lieben, auch der geliebte Curry Ketchup ist einer der Zuckerfallen schlechthin. 


1. Limonade

Allein eine Dose Limonade enthält die Menge von 10 Teelöffeln Zucker. Ein Teelöffel enthalten 4g Zucker das sind 40g Zucker ingesamt für eine Limonade. An einem heißen Sommertag trinken wir vielleicht 2... das sind dann 80g Zucker. Erschreckend viel. Finden wir auch. 

Und wir nur so, wtf? seriously? Wirklich? In all diesen Lebensmitteln steck Zucker drin? Ja, genau. Wir sind auch stinksauer.  


FAZIT
Wir sind uns garnicht mehr bewusst wieviel Zucker wir zu uns nehmen. Egal was wir täglich konsumieren: das Nutellabrot am Morgen, der Kaffe mit einem kleinen Löffel Zucker, der Kuchen in der Kaffeepause, das Fertiggericht aus dem Supermarkt, das Cocktail am Abend, der raffinierte, für uns schädliche Industriezucker steckt einfach überall drin. Die einzige Lösung aus diesem Teufelskreis ist: ein radikaler Zuckerdetox. Klar, kann das wahnsinnig anstrengend sein - man muss seine ganze Ernährung umstellen, anfangen selbst zu kochen und und und. 

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